Schlagwort-Archiv: Wellen

Wellenkompositionen & Schlosswave

Liebe tanzende Freunde

Als wir vor über drei Jahren mit den tanz*rausch Events im Theatersaal der Steinerschule begonnen haben, hat Andrea zu Beginn stets eine wunderschöne, musikalische Welle gewoben, die bei den Besuchern sehr gut angekommen ist.

Meine Aufgabe war es anschliessend, während 2-3 Stunden Musik zu machen, ähnlich wie in einer Barfussdisco. Die Musik war kunterbunt, aus allen Bereichen und Ländern und ich sah unmittelbar, ob ein Lied seine gewünschte Wirkung entfaltete oder nicht.

Ein befreundeter Dj hat mir vor Jahren sein Vorgehen erklärt. Im Vorfeld kreiert er einen digitalen «Musikkoffer», in welchem er die Stücke ablegt, die er vorhat, abzuspielen. Am Anlass selber greift er dann intuitiv und mit einer grossen Portion Erfahrung auf diese Musik zurück, reiht sie der Stimmung entsprechend aneinander.

Dieses System habe ich für mich nochmals weiterentwickelt und inzwischen einen Grossteil meiner Musikbibliothek in verschiedene Styles, Rhythmen, Elemente, etc. eingeordnet, was mir das Auffinden der passenden Musik vereinfacht hat.

Seit letztem Sommer haben wir unser Konzept jedoch weiterentwickelt. Wir streben mehr und mehr an, einen optimalen «musikalischen Raum» zu gestalten, in welchem, ähnlich wie bei den offiziellen 5 Rhythmen® Waves, eine konstante Bewegungsmeditation möglich ist. Diese Wellen werden von Andrea zum Teil bereits 2-3 Wochen vorher mit viel Aufwand, Geduld und Gefühl komponiert, wie eine Choreographie, die bis ins letzte Detail stimmen muss. Denn jeder «Bruch» in der Welle erzeugt einen Unterbruch im «Flow» und unser Ziel eines «Tanz°Rausches» wird gestört.

Ja, ich habe inzwischen realisiert, dass Andrea in diesem spezifischen Bereich grosse Sprünge gemacht hat und mir diese Erfahrungen, die sie in den vergangenen zahlreichen Anlässen (tanz°rausch / Tanzgebet / etc.) sammeln konnte, ziemlich fehlen.

Daher setze ich zur Zeit alles dran, diesen Rückstand wieder wettzumachen, aber das benötigt noch ein Weilchen Zeit. Aber ich bin wirklich gewillt, diese ZEIT, die es für eine tolle Welle benötigt, zu investieren, denn unser gemeinsames Projekt liegt mir sehr am Herzen.

Mit diesem BLOG möchte ich einfach alle bisherigen und zukünftigen Gäste um Nachsicht bitten, wenn bei meinen Wellen nicht immer alles perfekt ist. Ich bin daher den Menschen sehr dankbar, die mir nach meinen letzten beiden Wellen, als ich für die Musik verantwortlich war, ein ehrliches Feedback gegeben haben.

Das unterstützt mich bei meiner Arbeit und kommt musikalisch wieder durch eure Ohren zurück 🙂

Ich wünsche allen einen zauberhaften Frühling und wer noch nie an einem Schlosswave im Schloss Lenzburg war : Dieses Jahr gibt es nur einen Event (von Cristina Peña ° meiner persönlichen 5 Rhythmen® Queen) am folgenden Mittwoch, 9. Mai 2018. Eine wunderbare Gelegenheit auf dem uralten Holzboden im wunderschönen Rittersaal mit vielen anderen Menschen zu tanzen.

Herzlich
u.r.s. jOsé

SynchrOnizitäten . Das Prinzip «wenn alles fliesst»

kennen sie das ? sie dachten grad an … und hier ist es schOn ?

«instant magic» könnte man es auch nennen ! wir alle kennen es schon . immer .. eigentlich …

vOrallem als wir unschuldig wie kinder waren . oder es immer noch sind

wenn alles im fluss ist . oder wir wieder ins fliessen kOMmen … ein gefühl von leichtigkeit sich bemerkbar macht ?

das ist der grund und das thema . über das ich schreiben werde . sie hat mich sOzusagen hierher gebracht . in den wOrdpress blog unserer tanz.rausch website 🙂 … die synchrOnizität … ich liebe dieses woOort . nOchmehr ihre variatiOM : die «synchrOMisaciOm» . aber lassen wir diese woOortspielereien … obwohl es doch genau um dies auch geht . das spielen . das spielerische . das verspielte … das spielen des (inneren)  kindes …

vor genau 13 jahren entdeckte ich die verspielte magie der zeit der mayas und ihre magie zOog mich wie ein straker sturdel.sOg in sichinein … und irgendwann spuckte sie mich kürzlich wieder aus …

13 jahre sind ein viertel einer «kalenderrunde» a 52 jahren … ein heiliger zyklus in der mytOlogie der maya … die 4 x 13 jahre ergeben sowas wie eine perfekte zeit.scheibe, je nach intensität des lebens kräftiger und je mehr lichtvolle kreative energie, destoOo zauberhafter das muster darauf und darunter …

obwohl diese maya.welle für mich irgendwie zu ende geht … spüre ich eine neue heranrauschen … es muss nicht wieder eine 13 jahre lang andaurende sein … es kann auch eine kürzere oder schwächere sein … die maya waren meister der zyklik der zeit . sie surften auf den wellen die sich aus dem spiel der pOlaritäten ergaben . interferenzen nutzten sie als herausfOrderungen . verstärken . abschwächen oder neutralisieren waren ihre kern.kOMpetenzen … in einem wort ausgedrückt «das surfen der zeit» …

ich bin wirklich nOch kein meister, aber ein paar zyklen habe ich gemeistert … und andere zucken zitternd zyklisch zum zigsten zahl wieder heran 🙂 …

ach ja . hab ich schon erwähnt, dass manN auch einmal von einer welle überroOollt werden kann … ichOoffe, sie können schwimmen und auch ab und zu ein bisschen tauchen 🙂 …

Bildschirmfoto 2016-04-29 um 22.48.51

es gibt zum glück zahlreiche «spiel.plätze» wo man solches spielerisch üben.praktizieren kann …

es gibt in meinem leben etliche davon … viele wechseln sich ab . ein paar wenige dOMinieren … das tanzen . aikido . gestalten … wObei das gestalten auch in fOrM eines blOgsein kann …

in diesem sinne wünsche ich ein tolle «affenwelle», denn diese hat heute begonnen und dauert 13 tage lang … je nachdem wie manNfrau den affen bereits integriert.eingeladen.einquartiert hat, werden wir diese welle surfen . ich wünsche viel spass&spiel dabei …

u.r.s. jOsé Ω tanz.rauschender

-> als ich mich ins backend dieser seite einloggte, war dOch tatsächlich der «chimp mail affe» oben linksichtbar … da laust sich dOch der affe 🙂

Bildschirmfoto 2016-04-29 um 22.48.51ZOOM