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Quovadis Tanzrausch & Tanzgebet … ?

Liebe tanzenden Freunde aus Nah und Fern

Seit über drei Jahren organisieren Andrea und ich hier in Solothurn ca. 1 x monatlich einen Tanzrausch Event. Seit letztem Sommer jeweils am Sonntag Abend und erst noch in einem speziellen Rahmen mit einer Cacao Celebration zum einstimmen in die gemeinsame Tänze.

Im Frühling 2017 ist Andrea zusätzlich mit ihrem eigenen Projekt, dem «Tanzgebet» gestartet, welches sich ebenfalls sehr schön entwickelt hat und für mich ein Grund ist, am Sonntag Morgen früh aufzustehen, auch wenn ich manchmal nur wenig Schlaf geniessen konnte.

Inzwischen hat mein lang ersehntes «Sabbatical Jahr» begonnen, in welchem ich nicht nur das Unterrichten nach rund 28 Jahren hinter mir lasse, sondern auch gezielt in verschiedene Länder reisen werde, die schon lange nach mir rufen. Weiter dient ein Sabbaticaljahr natürlich vor allem der «Selbstfindung», respektive, dem Entdecken der persönlichen Mission, die wir ja alle in uns tragen und die oftmals jahrelang warten muss, bis wir sie entdecken.

Ich bin dem Leben sehr dankbar, dass ich früh herausfinden durfte, dass der Lehrerberuf definitiv nicht nur Beruf, sondern Berufung für mich ist. Dies verdanke ich natürlich vor allem meinem Vater, pensioniertem Baufachlehrer im «Unruhezustand» (er baut nach wie vor Häuser und realisiert Umbauten), welcher mich  zu dieser wertvollen Tätigkeit geführt hat.

Auch wenn ich das Schulsystem hinter mir lasse, das Kinder- und Jugendlichen Aikido läuft weiter, denn für diese wertvolle Friedensarbeit mit unseren Jüngsten schlägt mein Herz.

Und auch das aktuelle «Zuvuya Agenda Projekt» ist zur Zeit mein wichtigstes Projekt überhaupt. Mit ihm kann ich interessierten Menschen aufzeigen, wie wir unsere wertvolle Lebenszeit wieder zu Qualitätszeit umwandeln können. Denn für viele Menschen um mich herum ist Zeit vor allem mit «Zeitdruck», «Zeitnot» oder «Stress» verbunden.

Trotzdem möchte habe ich das riesige Bedürfnis, in diesem Jahr herauszufinden, wohin mich meine nächsten Schritte tragen werden. Geht es eher in Richtung Gemeinschaft, einem Wunsch, den ich seit über 20 Jahren in meinem Herzen trage. Oder zieht es mich in die Abgeschiedenheit, wo mein zum Teil hyperaktiver Geist zur Ruhe kommen kann ?

Während ich alsoOo immer mal wieder unterwegs sein werde (Israel, Cuba, Mexiko, Japan, Burning Man (Nevada / USA), etc.) hält Andrea hier die Stellung und sorgt dafür, dass das Tanzgebet regelmässig weiterläuft und sich weiterentwickeln kann.

Unser gemeinsames Projekt, der Tanzrausch mit Cacao, werden wir in meinem Sabbatical Jahr ein bisschen herunterfahren und daher im 2018 noch zweimal anbieten (November und Dezember 2018) wenn die Nächte wieder länger und kälter sind.

Zum Glück haben wir in Solothurn und Umgebung inzwischen ein reichhaltiges Angebot an Tanzmöglichkeiten, so, dass wir fast täglich (!) irgendwo tanzen gehen können.

Für alle aktiven Tänzer°Innen hier eine kleine (unvollständige) Liste an Möglichkeiten :

  1. Crista Zaugg : 5 Rhythmen Waves in Bern : jeweils am Montag Abend : 19.15-21.15h
  2. TANZ! : zwei Stunden Tanz . alleine, zu zweit : alle drei Wochen : 19.15-21.30h
  3. Cristina Pena : 5 Rhythmen Waves in Zürich : jeden Dienstag im Volkshaus : 19.15-21.30h (für die Dienstage zwischen den TANZ! Events 🙂 !)
  4. NIA : mit Tamara Iaccarino : TamTam Kriegstetten : 19.15-20.15h
  5. Tanzfest im Phönix Bern : Seit über 20 Jahren !
  6. Diverse Tanzangebote für Jung und Älter in Kriegstetten : TamTam Produktion
  7. Diverse Tanzmöglichkeiten im Bewegungsraum !
  8. Von Hip°Hop über Jazzdance bis zu Ballet » Balladyum
  9. Hier habe ich meine ersten Tanzschritte gelernt (Dirty Dancing Zeit) » Nyffeler Tanzstudio°Danceorama
  10. Tanzatelier mit Marita Elisa Rohrer
  11. Tanzschule Tschui : Ebenfalls seit Jahrzehnten aktiv !
  12. Tanzkeller : kenne ich n och nicht, sieht aber coOol aus !
  13. Überall ! Das ganze Leben ist ein Tanz ! einfach ab und zu tollen Sound laufen lassen und in der Küche . im Wohnzimmer . draussen auf der Veranda tanzen 🙂

 

Von Herzen zauberhafte Sommertage und Nächte
u.r.s. jOsé und Andrea

Wellenkompositionen & Schlosswave

Liebe tanzende Freunde

Als wir vor über drei Jahren mit den tanz*rausch Events im Theatersaal der Steinerschule begonnen haben, hat Andrea zu Beginn stets eine wunderschöne, musikalische Welle gewoben, die bei den Besuchern sehr gut angekommen ist.

Meine Aufgabe war es anschliessend, während 2-3 Stunden Musik zu machen, ähnlich wie in einer Barfussdisco. Die Musik war kunterbunt, aus allen Bereichen und Ländern und ich sah unmittelbar, ob ein Lied seine gewünschte Wirkung entfaltete oder nicht.

Ein befreundeter Dj hat mir vor Jahren sein Vorgehen erklärt. Im Vorfeld kreiert er einen digitalen «Musikkoffer», in welchem er die Stücke ablegt, die er vorhat, abzuspielen. Am Anlass selber greift er dann intuitiv und mit einer grossen Portion Erfahrung auf diese Musik zurück, reiht sie der Stimmung entsprechend aneinander.

Dieses System habe ich für mich nochmals weiterentwickelt und inzwischen einen Grossteil meiner Musikbibliothek in verschiedene Styles, Rhythmen, Elemente, etc. eingeordnet, was mir das Auffinden der passenden Musik vereinfacht hat.

Seit letztem Sommer haben wir unser Konzept jedoch weiterentwickelt. Wir streben mehr und mehr an, einen optimalen «musikalischen Raum» zu gestalten, in welchem, ähnlich wie bei den offiziellen 5 Rhythmen® Waves, eine konstante Bewegungsmeditation möglich ist. Diese Wellen werden von Andrea zum Teil bereits 2-3 Wochen vorher mit viel Aufwand, Geduld und Gefühl komponiert, wie eine Choreographie, die bis ins letzte Detail stimmen muss. Denn jeder «Bruch» in der Welle erzeugt einen Unterbruch im «Flow» und unser Ziel eines «Tanz°Rausches» wird gestört.

Ja, ich habe inzwischen realisiert, dass Andrea in diesem spezifischen Bereich grosse Sprünge gemacht hat und mir diese Erfahrungen, die sie in den vergangenen zahlreichen Anlässen (tanz°rausch / Tanzgebet / etc.) sammeln konnte, ziemlich fehlen.

Daher setze ich zur Zeit alles dran, diesen Rückstand wieder wettzumachen, aber das benötigt noch ein Weilchen Zeit. Aber ich bin wirklich gewillt, diese ZEIT, die es für eine tolle Welle benötigt, zu investieren, denn unser gemeinsames Projekt liegt mir sehr am Herzen.

Mit diesem BLOG möchte ich einfach alle bisherigen und zukünftigen Gäste um Nachsicht bitten, wenn bei meinen Wellen nicht immer alles perfekt ist. Ich bin daher den Menschen sehr dankbar, die mir nach meinen letzten beiden Wellen, als ich für die Musik verantwortlich war, ein ehrliches Feedback gegeben haben.

Das unterstützt mich bei meiner Arbeit und kommt musikalisch wieder durch eure Ohren zurück 🙂

Ich wünsche allen einen zauberhaften Frühling und wer noch nie an einem Schlosswave im Schloss Lenzburg war : Dieses Jahr gibt es nur einen Event (von Cristina Peña ° meiner persönlichen 5 Rhythmen® Queen) am folgenden Mittwoch, 9. Mai 2018. Eine wunderbare Gelegenheit auf dem uralten Holzboden im wunderschönen Rittersaal mit vielen anderen Menschen zu tanzen.

Herzlich
u.r.s. jOsé

Frühlingsgefühle *Nomen est Omen*

«Nomen est Omen»

Ich (Urs) werde immer mehr zum Bären, je älter ich werde. Vor allem im Herbst wird es spürbar, wenn ich auf einmal nicht mehr die ganze Zeit tanzen, feiern und unter Menschen sein möchte. Rückzug ist angesagt. Nicht abrupt, aber immer tiefer in die warme, kuschelig eingerichtete Bärenhöhle.

Und ja, in meinem Alter darf  man solche Dinge zugeben : Ich war durch den Winter hindurch ein richtiger «Faulpelz» und habe fast jede Minute genutzt, um zu Chillen, Chillaxen, Dösen, Kuscheln, Abhängen, nichts tun …

Nicht, dass ich überhaupt nichts getan habe. Im Gegenteil, gerade weil ich es mir erlaubt habe, faul zu sein, tauchten dann immer mal wieder starke Impulse auf, die dafür sorgten, dass die wichtigsten Dinge trotzdem erledigt wurden, mit Musse und Freude.

Ganz spannend und noch nie so stark habe ich jedoch diesen Donnerstag, 22. März 2018 erlebt. Am Abend zuvor haben wir im kleinen Kreis die Frühlings-TagundNacht-Gleiche (Equinox) um das erste Outdoor-Feuer gefeiert. Den Schülern habe ich tagsüber noch erzählt, wie Pflanzen «Sinneszellen» haben, die wie ein Detektor funktionieren. Sobald sie merken, dass es mehr Licht als Dunkelheit gibt, geben sie den Befehl für das Wachstum. Dabei wurde mir auch bewusst, dass es einige «Frühreife» (oder Frühstarter) Blumen und Pflanzen gibt, wie z.B. die Krokusli und Schneeglöcklis, die mutig schon auftauchen, wenn nach wie vor mit Kälte oder sogar Frost gerechnet werden muss.

Als ich am Donnerstag aufstand und mein Morgenritual aus einer Mischung von Yoga, Ki Gong und Meditation beendet hatte, fühlte ich mich nicht nur lebendig, wie das normalerweise der Fall ist, sondern ich spürte regelrecht eine Energie, die sich durch meine Füsse hindurch spiralförmig zu meinem Zentrum hochwindete. Ich genoss dieses wunderbare Gefühl ein Weilchen und dann … ja, dann hatte ich auf einmal das Gefühl, dass ich locker ein paar Bäume ausreissen könnte !

Und da es grad keine Bäume zum ausreissen gab, gings in die Waschküche unseres Bauernhofes, wo ich, ohne lange zu überlegen, diese vollständig aufräumte, putzte und noch etliche Dinge zu Ende brachte, die schon seit Wochen darauf warteten, abgeschlossen zu werden.

Anschliessend fühlte ich mich so richtig guuuuuut und erlaubte mir erneut, ein bisschen zu chillen. Dabei wurde mir bewusst, dass ich als Bär wohl auch auf diesen «Kickstart» gewartet habe, den Schnittpunkt in der zyklischen Zeit, welcher den Frühling einläutet und scheinbar nicht nur in der Natur, sondern auch in uns etwas in Gang setzt. Seither sind drei Tage vergangen und jeden Tag habe ich diese Frühlingsenergie für etwas genutzt, das grad Priorität hatte.

Heute ist Sonntag. Ein prachtvoller Frühlingstag, Sonne, zwitschernde Vögelis und ein bevorstehender Ausflug in den Buechibärg, damit meine Partnerin Andrea einen weiteren, grüneren Teil von Solothurn kennenlernen kann.



Und ja, wir freuen uns beide riesig auf heute Abend, den «Frühlingstanzrausch» ab 19.00h. Wie immer beginnen wir unsere kleine Cacao-Zeremonie um ca. 19.30h+ und lassen uns dann vom magischen Cacao durch den Abend tragen, auf den musikalischen Wellen von Andrea und mir.

Wir wünschen uns ganz viele BesucherInnen, die mit uns in den Frühling und in eine neue Woche hinein tanzen.

ShalOM
u.r.s. jOsé und Andrea

Dancing into Dreamtime

Liebe Tänzerinnen und Tänzer

Seit über 10 Jahren gehört das 5 Rhythmen Tanzen zu meinem Leben, am liebsten immer noch am Dienstag Abend im Volkshaus Zürich, bei Cristina Pena, meiner persönlichen 5 Rhythmen Queen in der Schweiz. Ihre kraftvollen Wellen sorgen fast regelmässig für eine «Hexenkessel» Energie, in dem wir tanzend und in der Chaos-Phase oftmals auch stampfend, schreiend und jauchzend unseren Gefühlen Ausdruck verleihen können.

Anschliessend trifft man sich unten im Restaurant und plaudert noch ein bisschen gemeinsam zusammen.

Aus dem starken Stamm der 5 Rhythmen (Gabrielle Roth) haben sich zahlreiche neue Äste in den vergangenen Jahren entwickelt. Einer der stärksten und weit verbreitetsten ist die «Movement Medicine» von Susannah und Ya’Acov Darling Khan aus England.

Ich hatte das Glück Ya’Acov vor rund 8 Jahren zum ersten Mal an einem «Auffahrts» Tanzevent in Bern zu begegnen und kann mich immer noch bis ins Detail daran erinnern, wie dieser Schamane (er hat jahrelang mit Lappen-Schamanen und vielen anderen zusammengelebt) uns zuerst tief in den Boden «geschraubt» hat (Wurzeln in Mutter Erde) und danach in den (Vater) Himmel hoch spiralisiert hat, ein regelrechter Aufstieg an einem Feiertag.

Seit diesem Event besuche ich regelmässig jährlich einen bis zwei Workshops von ihm die ich zu den kraftvollsten zähle, die ich als Tänzer jemals erleben durfte.

Am vergangenen (Geburtstags) Wochenende war es wieder soweit : «Dancing into Dreamtime» hiess der Workshop auf der Schweibenalp, zusammen mit dem jungen und äusserst sympathischen «Luzides Träumen» Lehrer Charlie Morley.

Um eine lange Geschichte kurz zu machen : Innert fünf Tagen erlebte ich dort oben nicht nur ein zutiefst kraftvolles Gemeinschaftsfeld, sondern wurde Zeuge von zahlreichen katalytischen Erfahrungen, Trauma-Auflösungen und vielem mehr.

Und ja, ich hatte ebenfalls spannende Erlebnisse und Träume, die mir aufzeigten, mit was ich in diesem neuen Lebensjahr zu rechnen habe und wie ich es am besten anpacke.

Einer dieser Träume ist mein aktuelles Projekt, die neue «Zuvuya-Agenda».

Wieder zurück wurde mir einmal klar, welch tiefe Prozesse Tanzen auslösen kann. Daher haben Andrea und ich uns entschlossen, das «tanz.rausch» Konzept zu überarbeiten und damit nach den Sommerferien an einem neuen Ort zu beginnen.

Das heisst, die beiden Anlässe am Samstag, 13. Mai und Samstag, 17. Juni 2017 werden die letzten in der alten Form und am aktuellen Standort (Theatersaal der Steinerschule) sein.

Daher nochmals : Herzlich willkommen zu gemeinsamen Tanz, diesen Samstag, 13. Mai feiern wir nicht nur unser zwei jähriges Jubiläum sondern auch noch meinen Geburtstag.

Und damit ich mich optimal um meine Geburtstagsgäste kümmern kann, legt ein talentierter, langjähriger Dj zum ersten mal auf, welcher mit Sicherheit für einen magischen, musikalischen Zauberteppich sorgen wird.

Wir freuen uns wie immer auf zahlreiche BesucherInnen aus nah und fern.

u.r.s. jOsé und Andrea Fabienne

» Falls du mein aktuelles Projekt unterstützen möchest, danke ich bereits jetzt für jede Spende, egal wie gross oder klein !         » Crowdfunding Kampagne

Was wiegt eine Schneeflocke ?

Liebe Leserin . Lieber Leser

Letzte Woche trafen bei mir die Flyer für den Oster (Friedens) Marsch 2017 ein und ich habe mir überlegt, ob ich wohl eine passende Geschichte dazu finden würde …
Und jetzt bin ich beim Surfen im Netz über eine Geschichte gestolpert, die ich vor langem schon mal gelesen hatte, aber wieder in Vergessenheit geraten ist. Und witzigerweise genau im gleichen Zusammenhang, für den ich sie gesucht hatte .: für den grössten Friedensmarsch aller Zeiten, …

Was wiegt eine Schneeflocke?

Es war Winter. Überall schneite es. Im Wald saß eine Wildtaube auf einem Baumzweig. Still betrachtete sie das Schneetreiben.

Da flog eine muntere Tannenmeise auf die Taube zu und setzte sich neben sie. „Guten Tag“, sagte die Tannenmeise. „Ich grüße dich“, erwiderte die Wildtaube. „Was gibt es Neues im Wald?“ „Die ganze Welt schneit ein“, sagte die Tannenmeise.

„Es kommen einem die seltsamsten Gedanken und Fragen bei diesem Wetter. Was meinst du, Wildtaube, was wiegt eine Schneeflocke?“ Die Wildtaube guckte in die Luft und verfolgte eine Schneeflocke nach der anderen, wie sie langsam und leise zu Boden fielen. „Eine Schneeflocke ist so leicht, dass sie gar nichts wiegt“, antwortete sie. „Das habe ich auch gedacht“, sagte die Tannenmeise. „Aber es stimmt nicht. Hör dir die wunderbare Geschichte an, die ich neulich erlebt habe:

Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien begann. Es schneite nicht besonders heftig, sondern so wie jetzt. Lautlos und ohne Schwere fielen die Schneeflocken auf die Erde. Ich zählte die Flocken die auf die Zweige und Nadeln des Astes fielen und daran hängen blieben. Es waren über drei Millionen Schneeflocken.

Genau als die dreimillionensechhundertachtundsiebzigtausendvierhunderdreiundfünfzigste Schneeflocke niederfiel – nicht mehr als ein Nichts – brach der Ast ab. Denn die Schneelast war ihm zu schwer geworden.“

Damit flog die Tannenmeise wieder davon. Nun hatte die Wildtaube etwas zum Nachdenken. „Das ist eine tolle Geschichte“, dachte sie. Und da sie ein kluger Vogel war, ein Tier, das die Menschen zum Friedensvogel erklärt hatten, begriff sie auch gleich, was diese Geschichte bedeutete. „Vielleicht fehlt nur die Stimme eines einzelnen Menschen zum Frieden in der Welt“, sagte die Wildtaube. „Jeder einzelne Mensch und seine Stimme sind wichtig, damit am Ende Frieden wird.“ Und die Wildtaube freute sich über die Botschaft, die ihr die Tannenmeise gebracht hatte.


Für alle, die im Mai an diesem Friedensmarsch  mitmachen möchten, gibt es unten weiterführende Informationen. Und für die Schweiz gibt es ebenfalls spezifische Friedensevent in den verschiedensten Landesteilen. Einer, der seit Jahren heraussticht und ebenfalls zunehmend grösser und kräftiger wird, ist der Ostermarsch.

Unter dem Moto «Mein Geld führt Krieg. Waffengeschäfte von Pensionskassen und Banken stoppen !» findet er dieses Jahr erneut am Ostermontag, dem 17. April 2017 statt.

Interessenten finden weitere Informationen hier !

Für alle unsere tanzenden Besucher noch ein Wort zu diesem Blog. Auch wenn es bei uns primär ums Tanzen geht, berührt diese uralte Ausdrucksform der Menschheit für uns ganz klar auch viele andere Themen, wie zum Beispiel «Frieden». Denn Menschen, die tanzen und ihren Gefühlen und Erleben auf dieser Erde über die Bewegung einen Ausdruck verleihen, ziehen mit Sicherheit nicht in den Krieg, weil sie blockierte Energien immer wieder lösen und somit kein Stau entstehen kann, der früher oder später kulmuliert und explodiert.

Tanzen, das können Bewegungstherapeuten, Psychologen, etc. bestätigen, hat eine tiefe, katalytische Wirkung. Und für mich persönlich ist Tanzen wohl die älteste Ausdrucksform überhaupt. Und daher glaube ich zutiefst, dass Tanzen mehr als alles andere auch eine starke Medizin ist, die uns immer wieder hilft, loszulassen und unsere eigene Mitte wiederzufinden.

Und jemand, der zentriert ist, in sich ruht, hat keinen Grund für Streit, Aggression oder Krieg zu führen.

In diesem Sinne herzlich willkommen zurück auf der Tanzfläche, nächste Gelegenheit am Samstag, 1. April 2017.

Andrea und ich freuen uns auf die gemeinsamen Frühlingstänze …


Der größte Friedensmarsch aller Zeiten: Millionen Menschen gehen gemeinsam für Frieden

Tanzgebet mit Andrea

Liebe tanzende Community

Im März 2017 hat Andrea mit ihrem neuen Projekt «Tanzgebet» begonnen, jeweils einmal monatlich an einem Sonntag morgen.

Anstatt in die Kirche zu gehen und still zu sitzen, wird bei ihr zwei Stunden lang zur Musik getanzt, ohne Worte, jeder für sich.

Jede Bewegung, jede Begegnung, jede Schweissperle ist ein Gebet.

Bist du bereit für das «Tanzgebet» ? Dann freut sich Andrea über deine Teilnahme …

Es beginnt jeweils um 10.30 Uhr und dauert bis 12.30 Uhr. Anschliessend wirst du staunen, mit welcher Energie du den Sonntag verbringen wirst.

Das Tanzgebet findet im Yogaraum im Touringhaus Solothurn, an der Bielstrasse 111, statt. Der Anlass beginnt gemeinsam um 10.30 Uhr. Bitte sei pünktlich !

Für weitere Fragen wende dich an Andrea » andrea@tanzrausch.net

 

Shake it . Babe !

Liebe tanzende Freunde aus nah und fern

Ich gehe davon aus, dass alle wissen, was ein «epileptischer Anfall» bedeutet, einige haben vielleicht sOgar schon einen miterlebt und kennen sowas aus persönlicher Erfahrung heraus.

Ganz anders als die «westliche Medizin», die aus allem, was nicht «natürlich» erscheint, eine «Krankheit» macht und z.T. massiv medikamentös behandelt, haben viele andere Kulturen einen völlig anderen Ansatz zu diesem Phänomen.

Obwohl ich selber nicht unter «Epilepsie» «leide», hatte ich schon früh meine eigenen Erfahrungen mit diesem Phänomen machen dürfen. Ich erinnere mich noch sehr gut an eine meiner ersten Rauscherfahrungen (Alkohol) als Teenager, als ich auf einmal auf dem Boden lag und wie wild zu zappeln begann. Ganz im Gegensatz zu den Menschen um mich herum, die Angst um mich hatten, genoss ich dieses Zappeln zutiefst. Es fühlte sich lustvoll und völlig natürlich an. Und als es nach einigen Minuten langsam nachliess, fühlte ich mich entspannt und weich wie Butter.

Solche Erfahrungen wiederholten sich sporadisch immer wieder und als ich mich dann schliesslich damit vertiefter auseinanderzusetzen begann, stolperte ich über spannende Informationen, die meine Erfahrungen in einen grösseren Zusammenhang setzten.

Vor rund 13 Jahren, als ich mit Aikido Training begann, gab meine Lehrerin Susanne Ernst eine Setai Session (eine Methode aus Japan, die Anfangs 1920 entdeckt/entwickelt wurde), in welcher wir gezielt dem Körper die Führung übergaben und ihn willkürlich zappeln liessen. Wow, nun durfte ich erfahren, dass diese Form des «Loslassens» also einem Zweck diente, nämlich Spannungen abzubauen und die Energie (Ki/Chi/Prana/etc.) wieder fliessen zu lassen. Total entspannt ging ich damals nach Hause und liess es seither immer mal wieder schütteln.

Dr. Levine

Später stiess ich aufgrund von Freunden, die Traumata-Arbeit nach Dr. Levine anboten, auf eine weitere, heisse Spur : TRETrauma Release Exercise, die ebenfalls von einer Koryphäe, Dr. David Berceli entdeckt und systematisch erforscht wurde. Dieser Ansatz verbreitet sich rasant und hilft z.T. stark traumatisierten Menschen (Kriegsveteranen, Vergewaltigungsopfern, etc.) die im Körper gespeicherten Erlebnisse über das «Shaken» wieder loszulassen. Wie alle Säugetiere haben auch wir Menschen einen eingebauten «Stress Release Mechanismus», der extrem effektiv wirkt, wenn wir ihm Raum geben.

Dr. David Berceli

Und Ende 2016 griff ich die Spur von Ya’acov Darling Khan (Entwickler von «Movement Medicine») wieder auf, die zu den «Sunpeople» in der Kalahari-Wüste führte, wo das Schütteln als älteste Form von Gebet und Medizin seit Beginn der Menschheit der wichtigste Bestandteil ihrer Kultur ist.

Der Kreis schloss sich für mich, als wir täglich am Pulsing-Seminar (Anfangs Jahr 2017) täglich rund 40-60 Minuten die «Kundalini-Meditation» (nach Osho) durchführten.

Osho

Der Körper wurde dabei extrem locker, die Energie (Ki/Chi/Prana/etc.) war für alle spürbar (Kribbeln im ganzen Körper) und wir fühlten uns alle leicht «high», da dabei im Körper zahlreiche Endorphine und Glückshormone ausgeschüttet werden.

Andrea und ich haben uns daher entschlossen, am Samstag, 25. Februar 2017 (Fasnachts-tanz.rausch) zum ersten Mal ein kurzes «Shake it» anzubieten. Einfach nur schütteln und selber zu erleben, was dabei ausgelöst wird.

Wir freuen uns daher auf zahlreiche neugierige Tänzerinnen und Tänzer und wünschen euch allen einen bewegten und kraftvOllen Jahresstart.

u.r.s. jOsé und andrea fabienne

Cacao-Ceremony | Projekt 2017

Liebe tanz.rausch-Community

Ich hoffe es ist für alle stimmig, wenn ich euch alle soOo anspreche ?

Mir hat grad kürzlich eine Schulmutter mitgeteilt, dass meine Anrede (an die weiblichen Vertreter in unserer Öffentlichkeitsarbeitsgruppe, in welcher ich der einzige Mann bin) «Liebe Damen» für sie nicht passend sei !

Ich habs verstanden und akzeptiert, aber auch darauf hingewiesen, dass ich den Begriff «Dame» mit einer hochschwingenden Energie was weibliches SEIN angeht assoziere.

Daher bin ich grad . was Anreden angeht . etwas aufmerksamer 🙂

Aber wenn ich einen Begriff nennen müsste, der für einen Grossteil meines Lebens wichtig war und mittelfristig noch zentraler in meinem Leben wird, dann wäre es das Wort «Gemeinschaft», oder eben, Community …

Ob im Aikido, wo die Vision des Gründers, Morihei Ueshiba (weitere Infos hier), eine weltweite Familie war, die sich im Frieden begegnet, oder in der Tanzszene (z.B. 5 Rhythmen | Contact-Improvisation-Community | etc.), wo sich überall täglich verschiedenste Menschen in einem gemeinsamen Raum zusammenfinden und sich über den Tanz ausdrücken.

Es gibt noch unzählige weitere Kreise und Gemeinschaften, in den wir uns alle befinden, sei es die Schul-und Lerngemeinschaft, die Verwandschaft, die Menschen um uns herum am Arbeitsort, Hobbies und viele mehr. Der Mensch ist definitiv ein «Homo Socialis», auch wenn es mitunter zu Phasen der «Einsamkeit» oder «Rückzug» kommen kann. Aber das sind Phasen, keine Dauerzustände, zum Glück 🙂

Doch zurück zum Titel dieses Blogs, denn es geht  hier natürlich auch um Schokolade, respektive, viel ursprünglicher, dem reinen Cacao, von den ersten Kakaobaum-Kultivierern, den Olmeken «Kakawa» genannt.

Ein Mitbewohner brachte im Herbst 2015 eine gemeinsame Freundin des Hauses zum ersten Mal auf Besuch bei uns mit. Wir freuten uns einen Menschen, dem wir an zahlreichen tollen Festivals begegnet sind, zu hostieren. Gross war die Überraschung und Freude, als unser weiblicher Gast uns nach einem gemeinsamen Abendessen ein flüssiges Dessert edlester Güte bescherte. Eine heisse Cacao mit besten Zutaten.

Wir wurden darüber informiert, dass in Zürich bereits mehrere Menschen «Cacao-Zeremonien» im privaten Rahmen durchführten. Ob Meditation, gemeinsamer Tanz, Singen und Jammen, … das Zentrum war die gemeinsame Einnahme einer heissen Cacao, mit einer so hohen Menge Cacao (rohkost-Qualität : nicht über 42° erhitzt, damit die wertvollen und zum Teil leicht psychoaktiven Inhaltsstoffe nicht zerstört werden).

Und ja, ihr habt richtig gelesen: leicht psychoaktive Inhaltsstoffe ! Keine Angst, niemand wird wie Peter Pan durch die Lüfte schweben, aber was viele Menschen berichten ist eine «Herzöffnung», wie das Gefühl von den meisten Menschen beschrieben wird, von Andrea und mir übrigens auch 🙂 !!!)

Seit ihrem Besuch im letzten Jahr sind nur wenige Tage, respektive Abende vergangen, an denen wir nicht eine heisse Cacao gebraut haben. Und ich kann ihnen versichern, dass wir einen Zauber erleben durften, den wir gerne mit euch teilen möchten, im neuen Jahr.

In den vergangenen Monaten haben wir beide ein eigenes Rezept kreiert. Wir werden euch bald die Möglichkeit geben, ein bisschen davon kosten zu können.

Und ja, Andrea und ich freuen uns auf jeden Menschen, der uns mit seiner Präsenz an diesem besonderen Samstag Abend (Sa, 10. Dezember 2016) bereichert.

Ein Fest der Liebe und des Friedens

Shalom
u.r.s. jOsé und Andrea Fabienne

 

der WEG des Friedens und der Liebe

Liebe Besucherinnen und Besucher

Eben war ich noch in der Wüste von Portugal, in der tollen und lebendigen Gemeinschaft Tamera (www.tamera.org) und kurz darauf bereits zum fünften Mal in Israel, Tel Aviv, wo ich mich mit unzähligen Menschen im «Integral Dojo Tel Aviv» (www.theintegraldojo.com) traf, welche alle einen gemeinsamen DO (Spiritueller Weg) teilen … AIKIDO !

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Es gibt viele Möglichkeiten AIKIDO aus dem Japanischen zu übersetzen. Für mich persönlich passt am besten:  Der Weg des Friedens und der Liebe … 

Eine Vision des Gründers, Morihei Ueshiba, war, dass sich eine weltweite Familie von Menschen bilden wird, die alle das gleiche Ziel verfolgen. Mehr Frieden, Harmonie und Liebe in die Welt zu bringen.

Und weil wir alle wissen, wie schwierig das im Alltag ist, wo Kinder, Ehemänner/Ehefrauen, Chefs, Arbeitskollegen, Schüler, Lehrer, Eltern, etc.  nur das Eine im Sinn zu haben scheinen: Nämlich zu prüfen, ob wir nur vom Frieden/Liebe sprechen, oder es auch wirklich so meinen. Dazu ein passendes Zitat aus «ein Kurs in Wundern»

«Ich will den Frieden Gottes – Diese Worte zu sagen ist nichts. Doch diese Worte zu meinen ist alles»

| Kurslektion 185

Aikido zu praktizieren, bedeutet, bewusst einen Weg zu gehen, wo wir regelmässig auf den Tatamis (Matten) die Möglichkeit haben, Konfliktsituationen in die Augen zu sehen und eine Lösung zu finden, die allen ein Lächeln ins Gesicht zaubert, die Herzen öffnet und erkennen lässt, dass wir wirklich, wirklich alle «irgendwie» miteinander verbunden sind. Und es überhaupt keinen Sinn macht, irgend jemanden in irgend einer Form anzugreifen, ob verbal, emotional oder sogar physisch !

Noch viel zu fest wird weltweit in den Aikido-Dojos an der Form festgehalten anstatt sich auf den Inhalt zu konzentrieren. Aber diesem Phänomen sind wir leider alle noch stark ausgeliefert. Wir sehen den «Anderen», seinen Körper, seine Kleidung, seine Frisur, sein Make-up, seine Unzulänglichkeiten, seine Fehler, seine Vergehen, seine Schuld !

Wenn wir aber bereit sind, wirklich bereit sind, hinter all das zu sehen, finden wir immer wieder dasselbe … nämlich einen Bruder oder eine Schwester, der/die vielleicht eben schlecht geträumt hatte und daher etwas «zickig» drauf war. Aber dahinter versteckt sich immer nur der Ruf nach Liebe.

Und darauf gibt es, laut einem «Kurs in Wundern» immer nur EINE ANTWORT, wenn wir den FRIEDEN wirklich meinen … und zwar die LIEBE …

Einfacher gesagt als getan ? Genau darum hat uns Morihei Ueshiba nach dem zweiten Weltkrieg nicht eine weitere Kampfkunst hinterlassen, sondern einen WEG, den FRIEDEN über den KÖRPER zu üben, zu üben … und nochmals zu üben … Und wenn wir es schaffen, den UKE (derjenige, der den «Angreifer» spielt) mit einer gemeinsamen Bewegung auf die Matte zu begleiten … dann hat unser GEIST etwas begriffen, sonst könnte es der KÖRPER nicht ausführen.

Und wir können auch nicht schummeln ! Denn entweder fühlt sich die Bewegung für beide gut an oder sie ist nOch nicht perfekt im Sinne von friedlich und voller Liebe.

Ich lade sie daher alle mal dazu ein, bei uns im neuen AIKIDO-Dojo «Tenchikan» Solothurn mitzutrainieren (www.tenchikan.ch). Unsere tolle Lehrerin, Susanne Ernst, zeigt uns seit Jahren auf, wie diese Verbindung erreicht und gefühlt werden kann.

Und was hat das alles mit Tanzen und dem tanz.rausch zu tun ? Im Tanzen geht es genauso wie im AIKIDO um ein MITEINANDER. Entweder mit sich selbst oder im Kontakt mit dem oder den anderen. Über den Tanz können wir unser Innerstes zum Ausdruck bringen, … Und dieses Innerste ist, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht : PURE LIEBE / FRIEDEN !

In diesem Sinne soll der nächste und in diesem Jahr letzte tanz.rausch am Sa, 10. Dezember 2016 ein Ausdruck unserer LIEBE und FRIEDENS werden, den wir uns alle so sehr wünschen.

Andrea und ich freuen uns auf den nächsten gemeinsamen Tanz mit euch allen. Und bitte bringt doch beim nächsten Mal noch einen Menschen mit, den ihr mögt, damit unsere tanz.rausch Gemeinschaft ebenfalls wachsen und gedeihen kann.

Von herzen Danke

u.r.s. jOsé und Andrea Fabienne

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K.URS-Kalligraphie | Lektion 185 | Mai 2016 (Bei Interesse an dieser Kalligrafie . einfach melden)

Rückblick & Ausblick

Am Samstag, 16. Mai 2015 ging der erste «tanz.rausch» Anlass an unserer Schule über die Bühne und wir dürfen stolz mitteilen : äusserst erfoOolgreich !
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Bereits zur Türöffnung um 19.00h hatten wir die ersten neugierigen Gäste und sogar junge Menschen, die Lust hatten, sich ebenfalls ein bisschen zu bewegen.
Da es im Raum noch recht hell war, lockte dann jedoch das Feuer draussen und einige liessen sich zuerst ums Feuer nieder um ein bisschen zu plaudern.
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Drinnen folgten jedoch die ersten Musikstücke, die zum Tanzen animierten und schliesslich dafür sorgten, dass die neu eintreffenden Gäste sogleich mittanzten.

Um ca. 20.45h war es dann soweit : u.r.s. jOsé begrüsste die Gäste und stellte den ersten Special Guest des ersten Events vor : Dj Anusia aus Zürich, eine «Movement Medicine Teacher», welche bereits seit Monaten in Zürich erfolgreich MOVE!’s organisiert und nun zum ersten Mal in Solothurn zum Tanz einforderte.

Mit ruhiger Musik führte sie die zahlreichen Gäste auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst, die schliesslich intensiver und expressiver wurde und nach rund 90 Minuten wieder zur Ruhe kam. Mit einem ordentlichen Applaus wurde sie wieder verabschiedet, da sie zurück musste, weil sie am Sonntag in St. Gallen grad nOchmals einen Einsatz hatte am Morgen !

DSC06127 DSC06120Nun übernahm erneut «DJ Panadero Loco» das Szepter und begann mit feurigen Rhythmen die Anwesenden ein bisschen zum Schwitzen zu bringen. Es folgte weitere Musikstile (Balkan, Indian, Disco, Funk, Ethno, etc.) und schliesslich gegen Ende des Anlasses folgten stets ruhiger werdende Stücke, um sich langsam von den noch verbliebenen Gästen zu verabschieden.

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Obwohl wir sehr offen sind für Verbesserungsvorschläge und kritische Stimmen, vernahmen wir ausschliesslich, dass es allen gefallen hat !

Daher freut sich unser Team auf den kommenden Samstag, 13. Juni 2015, bevor es dann in die erste Sommerferienpause geht.

Zum zweiten Anlass dürfen wir DJ LEGO (www.oleg.ch) begrüssen, der schon jahrzehnte an Erfahrungen aufweisen kann. Inzwischen selber engagierter und prOfessioneller Tänzer (www.tamtam-produktion.ch) weiss er, welche Musik in die Beine und Hüften fährt.

Wir hoffen auf zahlreiche Gäste aus der Gemeinschaft der Tänzerinnen und Tänzern.

HERZLICH WILLKOMMEN !

Ps. Bitte wie beim ersten Mal etwas feinen zum Essen oder Trinken fürs gemeinsame Buffet mitnehmen. Wenn alle einen kulinarischen Leckerbissen mitbringen, gibts für alle ein Festessen 🙂 … Und am liebsten BIO+FAIR, damit auch die Menschen am anderen Ende der Welt mitfeiern können !