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Geburtsprozess und das Leben feiern

Als Mann ist es mir in diesem Leben nicht vergönnt einem Kind Leben zu schenken.

Das ist und bleibt die Domäne der Frau.

Bei einem kürzlichen tanzrausch Event hatten wir, sofern ich  mich richtig erinnere, grad zwei oder sogar drei schwangere Frauen unter den Tänzerinnen, die mit jeder Bewegung grad für zwei tanzten. Was das wohl für ein Gefühl ist … als Mutter … und auch für das Kind im Bauch, umgeben vom Element Wasser und Erde, die zur Vibration der Musik (Element Luft) in Resonanz gehen. Und erst noch die schaukelnden Bewegungen der tanzenden Mutter ?

Zum Glück haben wir alle die Vorstellungskraft, die uns befähigt, uns in etwas ein bisschen hineinzudenken, die Empathie, die uns ermöglicht, mit jemanden zu fühlen.

Aber nur die unmittelbare Erfahrung gibt uns wirklich ein Gefühl davon, was es heisst, ein wachsendes Kind im Bauch zu tragen.

Trotzdem wurde mir an diesem Sonntag bewusst, dass ich als Mann grad ebenfalls durch sowas gehe, wie einen «Geburtsprozess». Seit ich Anfangs Jahr «Ja» zur Neugeburt eines älteren Projektes gesagt habe und damit der «Schwangerschaftsprozess» begann. Und jetzt, fast auf den Tag neun Monate später, wird bald das Kind «entbunden», wenn unsere magische «Zuvuya Agenda 2018» aus der Buchbinderei eintreffen wird.
Von den rund 1001 Expl. der limitierten Erstauflage, sind schon über zwei Drittel von Menschen aus der ganzen Welt vorbestellt und reserviert worden. Und die letzten Exemplare reserviere ich für meine 3-5 Maya-Zeit-Workshops, die im Oktober bis Weihnachten noch folgen werden.

Diese Agenda kann wie eine normale Agenda zum Planen benutzt werden. Aber ihr eigentliches Ziel ist es, den Anwendern täglich einen Hinweis zu geben, mit welcher «Tagesenergie», oder auch «Tagesqualität» wir es zu tun haben. Drei Schlüsselwörter pro Tag, ein Mayazeichen, das für sich spricht und los gehts … 

Am Abend nimmt man sich 2-3 Minuten um den Tag zu reflektieren und zu schauen, ob es irgendwas gegeben hat, das mit den drei Schlüsselwörtern zusammenhängt. Das wars, kurz eintragen (im unteren Bereich) und schlafen gehen. Mehr braucht es nicht für dieses Zeit-Synchronisations-Experiment 😊


Ich behaupte, spätestens nach 2-3 Wochen werden so viele «Zufälle» eingetreten sein, dass der Platz in unserer Agenda dazu nicht mehr ausreicht ! DAS bedeutet, dass du bereits wieder viel synchroner mit deiner eigenen «Lebens.Zeit.Spur» läufst. Wenn du dran bleibst und es anhält, beginnst du zu «surfen». Wie ein Wellenreiter auf der Wasserwelle, surfst du auf deiner «Zuvuya», deiner optimalen Welle, die dich wie auf einem Zauberteppich durch Zeit und Raum trägt.

Falls du mit an Bord sein möchtest und eine der letzten «Zuvuya Agenda 2018» reservieren möchtest, mach es bitte bald. Es gibt nur noch einige Wenige in unserem Zuvuya-Shop !

Und ja, da die Geburt nächste Woche stattfindet, laden wir am Samstag, 28. Oktober 2017 zum gemeinsamen Feiern bei uns auf dem Allmendhof ein. Das Fest ist öffentlich, das heisst, ganz Solothurn ist bei uns willkommen 😊

Besonders freue ich mich als «geistiger Vater» natürlich über Menschen, die auf die eine oder andere Art auch bereits auf ihrer Zuvuya surfen. Dazu gehören natürlich ALLE TÄNZER.INNEN aus NAH und FERN. Daher gibt es am Abend dann natürlich auch noch tolle Musik zum tanzen ! Vielleicht sogar den ersten «Zuvuya Wave» von Andrea und mir 😊

Das Fest beginnt ab 13.20h und dauert bis zum letzten Tanz. Gaben fürs gemeinsame Buffet sind wie immer sehr willkommen, wir bieten quellfrisches Wasser, würzigen Chai und neu natürlich eine magische Cacao *

Der Anlass ist Kinderfreundlich | Anreise per Velo, ÖV oder Autos (im Quartier auf Parkplätzen parkieren) | Allmendstrasse 83 | 4500 Solothurn

Bei Fragen : urs@tanzrausch.net

Es grüssen ganz herzlich : Andrea und u.r.s. jOsé

Ps . Es wird noch einige wenige Agendas am Event haben. Reservierte Agendas werden von mir auf Wunsch signiert oder ich zeichne das individuelle Maya-Zeichen hinein.

Gemeinschaft lernen . Begegnung tanzen

Liebe tanzende Freunde aus der ganzen Welt

Dieses Jahr fand das Pachamama Festival 2017 zum zweiten Mal auf einem zauberhaften Privatgelände in Märstätten statt. Nachdem es seit seiner «Geburt» im 2011 als «Festival der Liebe» noch in Uster in einem Park gastierte, zügelte es dann nach drei Jahren in die freie Natur bei Wald (ZH). Dort nahm es definitiv Festival-Züge an, es gab noch mehr kulinarische Essstände, bunte Marktstände und noch viel mehr Workshops und Kozerte.

Im letzten Jahr folgte dann der zweite Umzug nach Märstetten, wo rund 500 Besucher aus Nah und Fern herbeiströmten und teilnahmen.

Auch in diesem Jahr war unsere Chai-Lounge «CinnamoOon» ein Teil des Ganzen, wie in den vergangenen Jahren nebst der Chai-Küche mit einer grossen Wanderjurte, in der auch Workshops und, wie könnte es anders sein, auch Cacao-Zeremonien durchgeführt wurden.


Während rund 5-7 Tagen bildeten die rund 1000 Besucher eine vorübergehende Gemeinschaft, teilten Kochplätze, Abwaschstellen, nahmen gemeinsam an Workshops teil oder gestalteten Landart vom Feinsten. Am Abend wurde inspirierende Musik genossen oder zu World Music wild und ausgelassen getanzt.

Und ja, viele der Gäste trafen regelmässig bei uns für einen würzigen Chai Masala oder eben, einer magischen Cacao ein, … eine zauberhafte Stimmung konnte so entstehen, die sich während dem ganzen Pachamama Festival aufbaute und zu synchronen Begegnungen führte, die über das Festival hinaus noch nachklingen …

Schliesslich ging es nach einer kurzen «Lande- und Integrationsphase» (Putzen und Chai Küche wieder verstauen !) sogleich auf den Weissenstein, unseren Hausberg, wo bereits das 23. Uhuru stattfand, ebenfalls ein sehr familien- und kinderfreundliches Festival.

Kaum waren wir auf dem Uhuru gelandet wurde bereits spontan eine weitere Cacao-Zeremonie angekündigt, in der Jurte von Hky, dem Pflanzenmagier und Tierflüsterer. Dort hielt ich auch noch einen spontanen Maya-Zeit-Workshop, in welchem ebenfalls an alle Teilnehmer eine heisse Cacao «Xocolatls» (hier gehts zu meinem Rezept) ausgeschenkt wurde. Denn Cacao ist nebst Medizin auch eine Substanz, die unsere Herzen öffnet und uns dem Gegenüber näher bringt.

Kein Wunder also, dass Andrea und ich auf dem Uhuru ebenfalls das Gefühl hatten, nur fröhliche, glückliche und beherzte Menschen zu treffen …

Und wer weiss, vielleicht gibt es ja bereits im nächsten Jahr auf dem Uhuru im Tee-Zelt auch eine heisse Cacao im Angebot.

Abgerundet wurde das Uhuru wie immer mit einer wilden Tanznacht und super Musik vom langjährigen Uhuru-Dj Flink. Ich weiss nur noch, dass ich nach dem Cacao fast vier Stunden lang ununterbrochen getanzt habe, respektiv, getanzt wurde . getragen von einer musikalischen Cacao-Welle

Daher freuen sich Andrea und ich bereits riesig auf den Neustart am Sonntag Abend, 20. August 2017 im Yogaraum (Touringhaus Solothurn) … und einer ersten offiziellen kleinen Cacaozeremonie bevor wir musikalisch so richtig zur Sache gehen 🙂

u.r.s. jOsé und Andrea Fabienne

rückblick 2016 | ausblick 2017 * cacao

liebe tanz.rauschende aus nah und fern

inzwischen haben die rauhnächte begOnnen und wie immer sOrgen mOMente der rückschau (ich machs hauptsächlich visuell) für spannende . nachträgliche einsichten und erkenntnisse … aber auch gefühle der dankbarkeit . für all die menschen, die mir in diesem jahr begegnet oder durchs leben getanzt sind …

manchmal kOMmt es zu zusammenstössen . aber je achtsamer . allenfalls auch langsaaaaamer . manN (vOralleMANN) vOran kOMmt . desto weniger heftig werden sie . bis sie schliesslich zu feinen impulsen werden und allenfallsOgar mal aufhören da zu sein …

diesen zustand nennt man auch «floOow» . den strömungszustand . wenn einfach alles nur nOch fliesst . wie energie durch einen hindurch …

und ja, eine heisse cacaoOo (jetzt z.t. bereits amOrgen früh !) am abend . regt wirklich die phantasie an . öffnet die fensterläden des herzens und rOllt den fliegenden teppich vor uns aus . der nur darauf wartet . uns auf eine magische welle . einer heissen cacaoOo.welle zu verführerereren …

damits es für alle zu einem «warm.start» kOMmt hier noch mein persönliches rezept 2017 «xocOlatla»

open sOurce . sOzussssagen … einfach mit referenzur «xocolatla» . die neue spezialität in der chai.lOunge «cinnamOon»

 «XOCOLATLA» | 5 pOrtionen (family M size) |

1l beste vanille.sOja milch, z.b. alpro (z.t. bei coop)
5 x 3cmx3cm groOosse cacaoOostücke (von einer 1KG-cacaoplatte von www.cacaobliss.ch
5 x gehäufter suppenlöffel brOwn.sugar (oder was ihr wOllt   !)
5 x gehäufter suppenlöffel bio.cocos öl (dann wirds fluffig)
1 x gehäufter kaffeelöffel gemahlene vanille (es kannie genug vanille drinnen haben !!! – sagt ein vanille.junki 🙂 !)
1 x prise salz
5-7 x drehungen pfeffer (grob) mühle
5-11 x schütteln des zimt.dosierers
5-14 (normal bis chilli.chilli) x schütteln des chilli.dispensers

alles auf nicht zu hOher (nicht über 42-45° | die INHALTSSTOFFE des CACAO sinDAS WICHTIGSTE) flamme zum schmelzen bringen . ab und zu mal mit schwingbesen ein bisschen *schaumig* rühren …

dann . wenn ihr spürt, dass die cacao zerlaufen ist und ihr nen shaker.mixer habt . rein damit und kurz verquirlen . macht alles schön super flauschig.floOowwig.fluffig …

variationen und weiterentwicklungen sind sehr erwünscht . und gerne geschmeckt

euch allen wunderschöne rauhnächte . möge der cacaloOo.floOow mit euch sein …

u.r.s. jOsé | cacao.surfer

Cacao-Ceremony | Projekt 2017

Liebe tanz.rausch-Community

Ich hoffe es ist für alle stimmig, wenn ich euch alle soOo anspreche ?

Mir hat grad kürzlich eine Schulmutter mitgeteilt, dass meine Anrede (an die weiblichen Vertreter in unserer Öffentlichkeitsarbeitsgruppe, in welcher ich der einzige Mann bin) «Liebe Damen» für sie nicht passend sei !

Ich habs verstanden und akzeptiert, aber auch darauf hingewiesen, dass ich den Begriff «Dame» mit einer hochschwingenden Energie was weibliches SEIN angeht assoziere.

Daher bin ich grad . was Anreden angeht . etwas aufmerksamer 🙂

Aber wenn ich einen Begriff nennen müsste, der für einen Grossteil meines Lebens wichtig war und mittelfristig noch zentraler in meinem Leben wird, dann wäre es das Wort «Gemeinschaft», oder eben, Community …

Ob im Aikido, wo die Vision des Gründers, Morihei Ueshiba (weitere Infos hier), eine weltweite Familie war, die sich im Frieden begegnet, oder in der Tanzszene (z.B. 5 Rhythmen | Contact-Improvisation-Community | etc.), wo sich überall täglich verschiedenste Menschen in einem gemeinsamen Raum zusammenfinden und sich über den Tanz ausdrücken.

Es gibt noch unzählige weitere Kreise und Gemeinschaften, in den wir uns alle befinden, sei es die Schul-und Lerngemeinschaft, die Verwandschaft, die Menschen um uns herum am Arbeitsort, Hobbies und viele mehr. Der Mensch ist definitiv ein «Homo Socialis», auch wenn es mitunter zu Phasen der «Einsamkeit» oder «Rückzug» kommen kann. Aber das sind Phasen, keine Dauerzustände, zum Glück 🙂

Doch zurück zum Titel dieses Blogs, denn es geht  hier natürlich auch um Schokolade, respektive, viel ursprünglicher, dem reinen Cacao, von den ersten Kakaobaum-Kultivierern, den Olmeken «Kakawa» genannt.

Ein Mitbewohner brachte im Herbst 2015 eine gemeinsame Freundin des Hauses zum ersten Mal auf Besuch bei uns mit. Wir freuten uns einen Menschen, dem wir an zahlreichen tollen Festivals begegnet sind, zu hostieren. Gross war die Überraschung und Freude, als unser weiblicher Gast uns nach einem gemeinsamen Abendessen ein flüssiges Dessert edlester Güte bescherte. Eine heisse Cacao mit besten Zutaten.

Wir wurden darüber informiert, dass in Zürich bereits mehrere Menschen «Cacao-Zeremonien» im privaten Rahmen durchführten. Ob Meditation, gemeinsamer Tanz, Singen und Jammen, … das Zentrum war die gemeinsame Einnahme einer heissen Cacao, mit einer so hohen Menge Cacao (rohkost-Qualität : nicht über 42° erhitzt, damit die wertvollen und zum Teil leicht psychoaktiven Inhaltsstoffe nicht zerstört werden).

Und ja, ihr habt richtig gelesen: leicht psychoaktive Inhaltsstoffe ! Keine Angst, niemand wird wie Peter Pan durch die Lüfte schweben, aber was viele Menschen berichten ist eine «Herzöffnung», wie das Gefühl von den meisten Menschen beschrieben wird, von Andrea und mir übrigens auch 🙂 !!!)

Seit ihrem Besuch im letzten Jahr sind nur wenige Tage, respektive Abende vergangen, an denen wir nicht eine heisse Cacao gebraut haben. Und ich kann ihnen versichern, dass wir einen Zauber erleben durften, den wir gerne mit euch teilen möchten, im neuen Jahr.

In den vergangenen Monaten haben wir beide ein eigenes Rezept kreiert. Wir werden euch bald die Möglichkeit geben, ein bisschen davon kosten zu können.

Und ja, Andrea und ich freuen uns auf jeden Menschen, der uns mit seiner Präsenz an diesem besonderen Samstag Abend (Sa, 10. Dezember 2016) bereichert.

Ein Fest der Liebe und des Friedens

Shalom
u.r.s. jOsé und Andrea Fabienne