Kategorie-Archiv: Cacao

Quovadis Tanzrausch & Tanzgebet … ?

Liebe tanzenden Freunde aus Nah und Fern

Seit über drei Jahren organisieren Andrea und ich hier in Solothurn ca. 1 x monatlich einen Tanzrausch Event. Seit letztem Sommer jeweils am Sonntag Abend und erst noch in einem speziellen Rahmen mit einer Cacao Celebration zum einstimmen in die gemeinsame Tänze.

Im Frühling 2017 ist Andrea zusätzlich mit ihrem eigenen Projekt, dem «Tanzgebet» gestartet, welches sich ebenfalls sehr schön entwickelt hat und für mich ein Grund ist, am Sonntag Morgen früh aufzustehen, auch wenn ich manchmal nur wenig Schlaf geniessen konnte.

Inzwischen hat mein lang ersehntes «Sabbatical Jahr» begonnen, in welchem ich nicht nur das Unterrichten nach rund 28 Jahren hinter mir lasse, sondern auch gezielt in verschiedene Länder reisen werde, die schon lange nach mir rufen. Weiter dient ein Sabbaticaljahr natürlich vor allem der «Selbstfindung», respektive, dem Entdecken der persönlichen Mission, die wir ja alle in uns tragen und die oftmals jahrelang warten muss, bis wir sie entdecken.

Ich bin dem Leben sehr dankbar, dass ich früh herausfinden durfte, dass der Lehrerberuf definitiv nicht nur Beruf, sondern Berufung für mich ist. Dies verdanke ich natürlich vor allem meinem Vater, pensioniertem Baufachlehrer im «Unruhezustand» (er baut nach wie vor Häuser und realisiert Umbauten), welcher mich  zu dieser wertvollen Tätigkeit geführt hat.

Auch wenn ich das Schulsystem hinter mir lasse, das Kinder- und Jugendlichen Aikido läuft weiter, denn für diese wertvolle Friedensarbeit mit unseren Jüngsten schlägt mein Herz.

Und auch das aktuelle «Zuvuya Agenda Projekt» ist zur Zeit mein wichtigstes Projekt überhaupt. Mit ihm kann ich interessierten Menschen aufzeigen, wie wir unsere wertvolle Lebenszeit wieder zu Qualitätszeit umwandeln können. Denn für viele Menschen um mich herum ist Zeit vor allem mit «Zeitdruck», «Zeitnot» oder «Stress» verbunden.

Trotzdem möchte habe ich das riesige Bedürfnis, in diesem Jahr herauszufinden, wohin mich meine nächsten Schritte tragen werden. Geht es eher in Richtung Gemeinschaft, einem Wunsch, den ich seit über 20 Jahren in meinem Herzen trage. Oder zieht es mich in die Abgeschiedenheit, wo mein zum Teil hyperaktiver Geist zur Ruhe kommen kann ?

Während ich alsoOo immer mal wieder unterwegs sein werde (Israel, Cuba, Mexiko, Japan, Burning Man (Nevada / USA), etc.) hält Andrea hier die Stellung und sorgt dafür, dass das Tanzgebet regelmässig weiterläuft und sich weiterentwickeln kann.

Unser gemeinsames Projekt, der Tanzrausch mit Cacao, werden wir in meinem Sabbatical Jahr ein bisschen herunterfahren und daher im 2018 noch zweimal anbieten (November und Dezember 2018) wenn die Nächte wieder länger und kälter sind.

Zum Glück haben wir in Solothurn und Umgebung inzwischen ein reichhaltiges Angebot an Tanzmöglichkeiten, so, dass wir fast täglich (!) irgendwo tanzen gehen können.

Für alle aktiven Tänzer°Innen hier eine kleine (unvollständige) Liste an Möglichkeiten :

  1. Crista Zaugg : 5 Rhythmen Waves in Bern : jeweils am Montag Abend : 19.15-21.15h
  2. TANZ! : zwei Stunden Tanz . alleine, zu zweit : alle drei Wochen : 19.15-21.30h
  3. Cristina Pena : 5 Rhythmen Waves in Zürich : jeden Dienstag im Volkshaus : 19.15-21.30h (für die Dienstage zwischen den TANZ! Events 🙂 !)
  4. NIA : mit Tamara Iaccarino : TamTam Kriegstetten : 19.15-20.15h
  5. Tanzfest im Phönix Bern : Seit über 20 Jahren !
  6. Diverse Tanzangebote für Jung und Älter in Kriegstetten : TamTam Produktion
  7. Diverse Tanzmöglichkeiten im Bewegungsraum !
  8. Von Hip°Hop über Jazzdance bis zu Ballet » Balladyum
  9. Hier habe ich meine ersten Tanzschritte gelernt (Dirty Dancing Zeit) » Nyffeler Tanzstudio°Danceorama
  10. Tanzatelier mit Marita Elisa Rohrer
  11. Tanzschule Tschui : Ebenfalls seit Jahrzehnten aktiv !
  12. Tanzkeller : kenne ich n och nicht, sieht aber coOol aus !
  13. Überall ! Das ganze Leben ist ein Tanz ! einfach ab und zu tollen Sound laufen lassen und in der Küche . im Wohnzimmer . draussen auf der Veranda tanzen 🙂

 

Von Herzen zauberhafte Sommertage und Nächte
u.r.s. jOsé und Andrea

Frühlingsgefühle *Nomen est Omen*

«Nomen est Omen»

Ich (Urs) werde immer mehr zum Bären, je älter ich werde. Vor allem im Herbst wird es spürbar, wenn ich auf einmal nicht mehr die ganze Zeit tanzen, feiern und unter Menschen sein möchte. Rückzug ist angesagt. Nicht abrupt, aber immer tiefer in die warme, kuschelig eingerichtete Bärenhöhle.

Und ja, in meinem Alter darf  man solche Dinge zugeben : Ich war durch den Winter hindurch ein richtiger «Faulpelz» und habe fast jede Minute genutzt, um zu Chillen, Chillaxen, Dösen, Kuscheln, Abhängen, nichts tun …

Nicht, dass ich überhaupt nichts getan habe. Im Gegenteil, gerade weil ich es mir erlaubt habe, faul zu sein, tauchten dann immer mal wieder starke Impulse auf, die dafür sorgten, dass die wichtigsten Dinge trotzdem erledigt wurden, mit Musse und Freude.

Ganz spannend und noch nie so stark habe ich jedoch diesen Donnerstag, 22. März 2018 erlebt. Am Abend zuvor haben wir im kleinen Kreis die Frühlings-TagundNacht-Gleiche (Equinox) um das erste Outdoor-Feuer gefeiert. Den Schülern habe ich tagsüber noch erzählt, wie Pflanzen «Sinneszellen» haben, die wie ein Detektor funktionieren. Sobald sie merken, dass es mehr Licht als Dunkelheit gibt, geben sie den Befehl für das Wachstum. Dabei wurde mir auch bewusst, dass es einige «Frühreife» (oder Frühstarter) Blumen und Pflanzen gibt, wie z.B. die Krokusli und Schneeglöcklis, die mutig schon auftauchen, wenn nach wie vor mit Kälte oder sogar Frost gerechnet werden muss.

Als ich am Donnerstag aufstand und mein Morgenritual aus einer Mischung von Yoga, Ki Gong und Meditation beendet hatte, fühlte ich mich nicht nur lebendig, wie das normalerweise der Fall ist, sondern ich spürte regelrecht eine Energie, die sich durch meine Füsse hindurch spiralförmig zu meinem Zentrum hochwindete. Ich genoss dieses wunderbare Gefühl ein Weilchen und dann … ja, dann hatte ich auf einmal das Gefühl, dass ich locker ein paar Bäume ausreissen könnte !

Und da es grad keine Bäume zum ausreissen gab, gings in die Waschküche unseres Bauernhofes, wo ich, ohne lange zu überlegen, diese vollständig aufräumte, putzte und noch etliche Dinge zu Ende brachte, die schon seit Wochen darauf warteten, abgeschlossen zu werden.

Anschliessend fühlte ich mich so richtig guuuuuut und erlaubte mir erneut, ein bisschen zu chillen. Dabei wurde mir bewusst, dass ich als Bär wohl auch auf diesen «Kickstart» gewartet habe, den Schnittpunkt in der zyklischen Zeit, welcher den Frühling einläutet und scheinbar nicht nur in der Natur, sondern auch in uns etwas in Gang setzt. Seither sind drei Tage vergangen und jeden Tag habe ich diese Frühlingsenergie für etwas genutzt, das grad Priorität hatte.

Heute ist Sonntag. Ein prachtvoller Frühlingstag, Sonne, zwitschernde Vögelis und ein bevorstehender Ausflug in den Buechibärg, damit meine Partnerin Andrea einen weiteren, grüneren Teil von Solothurn kennenlernen kann.



Und ja, wir freuen uns beide riesig auf heute Abend, den «Frühlingstanzrausch» ab 19.00h. Wie immer beginnen wir unsere kleine Cacao-Zeremonie um ca. 19.30h+ und lassen uns dann vom magischen Cacao durch den Abend tragen, auf den musikalischen Wellen von Andrea und mir.

Wir wünschen uns ganz viele BesucherInnen, die mit uns in den Frühling und in eine neue Woche hinein tanzen.

ShalOM
u.r.s. jOsé und Andrea

Geburtsprozess und das Leben feiern

Als Mann ist es mir in diesem Leben nicht vergönnt einem Kind Leben zu schenken.

Das ist und bleibt die Domäne der Frau.

Bei einem kürzlichen tanzrausch Event hatten wir, sofern ich  mich richtig erinnere, grad zwei oder sogar drei schwangere Frauen unter den Tänzerinnen, die mit jeder Bewegung grad für zwei tanzten. Was das wohl für ein Gefühl ist … als Mutter … und auch für das Kind im Bauch, umgeben vom Element Wasser und Erde, die zur Vibration der Musik (Element Luft) in Resonanz gehen. Und erst noch die schaukelnden Bewegungen der tanzenden Mutter ?

Zum Glück haben wir alle die Vorstellungskraft, die uns befähigt, uns in etwas ein bisschen hineinzudenken, die Empathie, die uns ermöglicht, mit jemanden zu fühlen.

Aber nur die unmittelbare Erfahrung gibt uns wirklich ein Gefühl davon, was es heisst, ein wachsendes Kind im Bauch zu tragen.

Trotzdem wurde mir an diesem Sonntag bewusst, dass ich als Mann grad ebenfalls durch sowas gehe, wie einen «Geburtsprozess». Seit ich Anfangs Jahr «Ja» zur Neugeburt eines älteren Projektes gesagt habe und damit der «Schwangerschaftsprozess» begann. Und jetzt, fast auf den Tag neun Monate später, wird bald das Kind «entbunden», wenn unsere magische «Zuvuya Agenda 2018» aus der Buchbinderei eintreffen wird.
Von den rund 1001 Expl. der limitierten Erstauflage, sind schon über zwei Drittel von Menschen aus der ganzen Welt vorbestellt und reserviert worden. Und die letzten Exemplare reserviere ich für meine 3-5 Maya-Zeit-Workshops, die im Oktober bis Weihnachten noch folgen werden.

Diese Agenda kann wie eine normale Agenda zum Planen benutzt werden. Aber ihr eigentliches Ziel ist es, den Anwendern täglich einen Hinweis zu geben, mit welcher «Tagesenergie», oder auch «Tagesqualität» wir es zu tun haben. Drei Schlüsselwörter pro Tag, ein Mayazeichen, das für sich spricht und los gehts … 

Am Abend nimmt man sich 2-3 Minuten um den Tag zu reflektieren und zu schauen, ob es irgendwas gegeben hat, das mit den drei Schlüsselwörtern zusammenhängt. Das wars, kurz eintragen (im unteren Bereich) und schlafen gehen. Mehr braucht es nicht für dieses Zeit-Synchronisations-Experiment 😊


Ich behaupte, spätestens nach 2-3 Wochen werden so viele «Zufälle» eingetreten sein, dass der Platz in unserer Agenda dazu nicht mehr ausreicht ! DAS bedeutet, dass du bereits wieder viel synchroner mit deiner eigenen «Lebens.Zeit.Spur» läufst. Wenn du dran bleibst und es anhält, beginnst du zu «surfen». Wie ein Wellenreiter auf der Wasserwelle, surfst du auf deiner «Zuvuya», deiner optimalen Welle, die dich wie auf einem Zauberteppich durch Zeit und Raum trägt.

Falls du mit an Bord sein möchtest und eine der letzten «Zuvuya Agenda 2018» reservieren möchtest, mach es bitte bald. Es gibt nur noch einige Wenige in unserem Zuvuya-Shop !

Und ja, da die Geburt nächste Woche stattfindet, laden wir am Samstag, 28. Oktober 2017 zum gemeinsamen Feiern bei uns auf dem Allmendhof ein. Das Fest ist öffentlich, das heisst, ganz Solothurn ist bei uns willkommen 😊

Besonders freue ich mich als «geistiger Vater» natürlich über Menschen, die auf die eine oder andere Art auch bereits auf ihrer Zuvuya surfen. Dazu gehören natürlich ALLE TÄNZER.INNEN aus NAH und FERN. Daher gibt es am Abend dann natürlich auch noch tolle Musik zum tanzen ! Vielleicht sogar den ersten «Zuvuya Wave» von Andrea und mir 😊

Das Fest beginnt ab 13.20h und dauert bis zum letzten Tanz. Gaben fürs gemeinsame Buffet sind wie immer sehr willkommen, wir bieten quellfrisches Wasser, würzigen Chai und neu natürlich eine magische Cacao *

Der Anlass ist Kinderfreundlich | Anreise per Velo, ÖV oder Autos (im Quartier auf Parkplätzen parkieren) | Allmendstrasse 83 | 4500 Solothurn

Bei Fragen : urs@tanzrausch.net

Es grüssen ganz herzlich : Andrea und u.r.s. jOsé

Ps . Es wird noch einige wenige Agendas am Event haben. Reservierte Agendas werden von mir auf Wunsch signiert oder ich zeichne das individuelle Maya-Zeichen hinein.

Gemeinschaft lernen . Begegnung tanzen

Liebe tanzende Freunde aus der ganzen Welt

Dieses Jahr fand das Pachamama Festival 2017 zum zweiten Mal auf einem zauberhaften Privatgelände in Märstätten statt. Nachdem es seit seiner «Geburt» im 2011 als «Festival der Liebe» noch in Uster in einem Park gastierte, zügelte es dann nach drei Jahren in die freie Natur bei Wald (ZH). Dort nahm es definitiv Festival-Züge an, es gab noch mehr kulinarische Essstände, bunte Marktstände und noch viel mehr Workshops und Kozerte.

Im letzten Jahr folgte dann der zweite Umzug nach Märstetten, wo rund 500 Besucher aus Nah und Fern herbeiströmten und teilnahmen.

Auch in diesem Jahr war unsere Chai-Lounge «CinnamoOon» ein Teil des Ganzen, wie in den vergangenen Jahren nebst der Chai-Küche mit einer grossen Wanderjurte, in der auch Workshops und, wie könnte es anders sein, auch Cacao-Zeremonien durchgeführt wurden.


Während rund 5-7 Tagen bildeten die rund 1000 Besucher eine vorübergehende Gemeinschaft, teilten Kochplätze, Abwaschstellen, nahmen gemeinsam an Workshops teil oder gestalteten Landart vom Feinsten. Am Abend wurde inspirierende Musik genossen oder zu World Music wild und ausgelassen getanzt.

Und ja, viele der Gäste trafen regelmässig bei uns für einen würzigen Chai Masala oder eben, einer magischen Cacao ein, … eine zauberhafte Stimmung konnte so entstehen, die sich während dem ganzen Pachamama Festival aufbaute und zu synchronen Begegnungen führte, die über das Festival hinaus noch nachklingen …

Schliesslich ging es nach einer kurzen «Lande- und Integrationsphase» (Putzen und Chai Küche wieder verstauen !) sogleich auf den Weissenstein, unseren Hausberg, wo bereits das 23. Uhuru stattfand, ebenfalls ein sehr familien- und kinderfreundliches Festival.

Kaum waren wir auf dem Uhuru gelandet wurde bereits spontan eine weitere Cacao-Zeremonie angekündigt, in der Jurte von Hky, dem Pflanzenmagier und Tierflüsterer. Dort hielt ich auch noch einen spontanen Maya-Zeit-Workshop, in welchem ebenfalls an alle Teilnehmer eine heisse Cacao «Xocolatls» (hier gehts zu meinem Rezept) ausgeschenkt wurde. Denn Cacao ist nebst Medizin auch eine Substanz, die unsere Herzen öffnet und uns dem Gegenüber näher bringt.

Kein Wunder also, dass Andrea und ich auf dem Uhuru ebenfalls das Gefühl hatten, nur fröhliche, glückliche und beherzte Menschen zu treffen …

Und wer weiss, vielleicht gibt es ja bereits im nächsten Jahr auf dem Uhuru im Tee-Zelt auch eine heisse Cacao im Angebot.

Abgerundet wurde das Uhuru wie immer mit einer wilden Tanznacht und super Musik vom langjährigen Uhuru-Dj Flink. Ich weiss nur noch, dass ich nach dem Cacao fast vier Stunden lang ununterbrochen getanzt habe, respektiv, getanzt wurde . getragen von einer musikalischen Cacao-Welle

Daher freuen sich Andrea und ich bereits riesig auf den Neustart am Sonntag Abend, 20. August 2017 im Yogaraum (Touringhaus Solothurn) … und einer ersten offiziellen kleinen Cacaozeremonie bevor wir musikalisch so richtig zur Sache gehen 🙂

u.r.s. jOsé und Andrea Fabienne

rückblick 2016 | ausblick 2017 * cacao

liebe tanz.rauschende aus nah und fern

inzwischen haben die rauhnächte begOnnen und wie immer sOrgen mOMente der rückschau (ich machs hauptsächlich visuell) für spannende . nachträgliche einsichten und erkenntnisse … aber auch gefühle der dankbarkeit . für all die menschen, die mir in diesem jahr begegnet oder durchs leben getanzt sind …

manchmal kOMmt es zu zusammenstössen . aber je achtsamer . allenfalls auch langsaaaaamer . manN (vOralleMANN) vOran kOMmt . desto weniger heftig werden sie . bis sie schliesslich zu feinen impulsen werden und allenfallsOgar mal aufhören da zu sein …

diesen zustand nennt man auch «floOow» . den strömungszustand . wenn einfach alles nur nOch fliesst . wie energie durch einen hindurch …

und ja, eine heisse cacaoOo (jetzt z.t. bereits amOrgen früh !) am abend . regt wirklich die phantasie an . öffnet die fensterläden des herzens und rOllt den fliegenden teppich vor uns aus . der nur darauf wartet . uns auf eine magische welle . einer heissen cacaoOo.welle zu verführerereren …

damits es für alle zu einem «warm.start» kOMmt hier noch mein persönliches rezept 2017 «xocOlatla»

open sOurce . sOzussssagen … einfach mit referenzur «xocolatla» . die neue spezialität in der chai.lOunge «cinnamOon»

 «XOCOLATLA» | 5 pOrtionen (family M size) |

1l beste vanille.sOja milch, z.b. alpro (z.t. bei coop)
5 x 3cmx3cm groOosse cacaoOostücke (von einer 1KG-cacaoplatte von www.cacaobliss.ch
5 x gehäufter suppenlöffel brOwn.sugar (oder was ihr wOllt   !)
5 x gehäufter suppenlöffel bio.cocos öl (dann wirds fluffig)
1 x gehäufter kaffeelöffel gemahlene vanille (es kannie genug vanille drinnen haben !!! – sagt ein vanille.junki 🙂 !)
1 x prise salz
5-7 x drehungen pfeffer (grob) mühle
5-11 x schütteln des zimt.dosierers
5-14 (normal bis chilli.chilli) x schütteln des chilli.dispensers

alles auf nicht zu hOher (nicht über 42-45° | die INHALTSSTOFFE des CACAO sinDAS WICHTIGSTE) flamme zum schmelzen bringen . ab und zu mal mit schwingbesen ein bisschen *schaumig* rühren …

dann . wenn ihr spürt, dass die cacao zerlaufen ist und ihr nen shaker.mixer habt . rein damit und kurz verquirlen . macht alles schön super flauschig.floOowwig.fluffig …

variationen und weiterentwicklungen sind sehr erwünscht . und gerne geschmeckt

euch allen wunderschöne rauhnächte . möge der cacaloOo.floOow mit euch sein …

u.r.s. jOsé | cacao.surfer